Wenn Sie unter vorzeitiger Ejakulation leiden oder das Gefühl haben, dass Sie zu schnell „kommen", werden unsere Ärzte Ihre Beschwerden online beurteilen und Ihnen ein geeignetes Präparat zur Behandlung der frühzeitigen Ejakulation vorschlagen. Wir können Ihnen eine orale Behandlung oder eine Creme verschreiben, die Ihnen helfen, den Samenerguss beim Geschlechtsverkehr länger hinauszuzögern. Priligy kann Männern, die an vorzeitiger Ejakulation leiden, helfen, bis zu dreimal länger durchzuhalten.
1. Priligy 30 mg oder 60 mg Tabletten
2. Emla Creme 50 mg/g
Priligy ist ein orales Medikament, das den Wirkstoff Dapoxetine enthält. Männer, welche normalerweise nach etwa 1-2 Minuten beim Geschlechtsverkehr ejakulieren, berichteten, dass es ihnen mit Hilfe von Priligy gelungen ist, länger durchzuhalten. Priligy bewirkt eine vorübergehende Erhöhung des Serotoninspiegels. Es ist eine Art Antidepressivum (manchmal auch selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer genannt). Es wird 1-3 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen, woraufhin Wirkung einige Stunden anhält. Untersuchungen zeigen, dass Priligy die Zeitspanne vom Eindringen des Penis in die Vagina bis zur Ejakulation verlängert.
Die Anfangsdosis beträgt typischerweise 30 mg Priligy. Jede Tablette enthält 30 mg Dapoxetine.
Sollte sich dies als nicht geeignet herausstellen, kann Ihr Hausarzt die Dosierung auf 60 mg Priligy Tabletten erhöhen. Jede dieser Tablette enthält 60 mg Dapoxetine.
Unabhängig von der Dosierung sollte Priligy (Dapoxetine) nach Bedarf 1-3 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die maximale Dosis innerhalb von 24 Stunden beträgt EINE Tablette.
Priligy Tabletten enthalten den Wirkstoff Dapoxetine.
Zu den häufigen Nebenwirkungen von Priligy gehören Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Bauchschwellungen, Verdauungsstörungen, Mundtrockenheit, Hitzewallungen, Schwitzen, erhöhter Blutdruck, allgemeines Krankheitsgefühl, Reizbarkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Ängste, Unruhe, anormale Träume, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Zittern, anormale Empfindungen (Kribbeln, Prickeln etc.), beeinträchtigte Aufmerksamkeit, sexuelle Dysfunktion, Sehstörungen und Tinnitus (Ohrensausen).
Zu den selteneren Nebenwirkungen von Priligy gehören Ohnmacht, Herzerkrankungen, niedriger Blutdruck, Unruhe, Geschmacksstörungen, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Verwirrung, abnormale Gedanken, Schwindel, Zähneknirschen, Pupillenerweiterung, Augenschmerzen und Juckreiz.
Wir sind eine vollständig regulierte Apotheke mit qualifizierten Ärzten und zufriedenen Kunden
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Carolyn D
Perfekt!
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Anji